Vor der Integration der JobRouter®-Digitalisierungsplattform setzte Global Engines einige Insellösungen und viele klassische manuelle Verfahren ein. Darüber hinaus waren für jedes Unternehmen der Gruppe spezifische Anwendungen erarbeitet worden. Diese Vielzahl von Tools machte es fast unmöglich, das Management zu zentralisieren, geschweige denn Prozesse zu optimieren.
Damit unterstreicht Younes Fakir, dass traditionelle ERPs eine Vielzahl von Einschränkungen mit sich bringen, wenn es um komplexe Anforderungen, Redundanz und entbehrliche Wiedereinträge geht. Dies kann im schlimmsten Fall zum Verlust wichtiger Dokumente führen. Die JobRouter-Plattform erfüllt diese Anforderungen und ermöglicht so ein optimiertes Management des Prozesses, vom Entwurf bis zur Archivierung.
Wenn der Klick endlich kommt!
Den Initialschuss lieferte die Personalabteilung mit einem konkreten Bedarfsfall: Um die langwierigen und zeitraubenden Aufgaben effizient abzuarbeiten, sollten sowohl die HR-Prozesse digitalisiert, als auch die globale Digitale Transformation des Unternehmens angestoßen werden.
Deshalb begann Global Engines mit der Einrichtung der JobRouter-Plattform in der Personalabteilung. In einer Woche war die Anwenderschulung abgeschlossen, der Prozess definiert und bereit zur Implementierung. Der Wissenstransfer erfolgte flüssig, so dass die Anwender schnell vollständig vorbereitet waren, um ihre eigenen Geschäftsprozesse selbstständig umzusetzen.
Dadurch konnten sich alle Anwender und insbesondere das IT-Team zügig mit der neuen Technologie vertraut machen: Die Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit des Systems wurde dabei sehr geschätzt. Tatsächlich konnte das IT-Team von Global Engines nach dem Wissenstransfer die optimale Konfigurierung der Geschäftsprozesse sicherstellen. Dies ermutigte wiederum das Top-Management des Unternehmens, den Einsatz der Plattform auf alle Abteilungen auszuweiten.