Das Familienunternehmen Prodinger automatisierte mithilfe von Low-Code in kurzer Zeit Prozesse in den Bereichen „Vertragsmanagement“ „Reisekostenabrechnung“, „betriebliches Vorschlagswesen“ sowie „IT-Ticketing“.
Obwohl die Digitalisierung viele Vorteile bietet, bleibt die Baubranche hinter ihren Möglichkeiten zurück. Laut einer PwC-Studie zum Digitalisierungsfortschritt in der Baubranche sehen 40 % der befragten Unternehmen Aufholbedarf bei der Digitalisierung ihrer administrativen Prozesse.
Der neu gegründete Low-Code Association e.V. wirbt für einen Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung. In einem "Manifest" haben die Lobbyisten ihre Thesen zusammengetragen.
Um wettbewerbsfähig im War for Talents zu bleiben, ist vor allem ein zügiger Recruiting-Prozess notwendig. Noch immer erhalten Personaler viele Bewerbungen per E-Mail, die sie intern weiterleiten – ein unübersichtlicher und zeitraubender Prozess.
Low-Code-Plattformen legen seit einigen Jahren ein rasantes Wachstum hin: Sie sollen das Erstellen und Managen von digitalen Prozessen erleichtern, Updates automatisieren sowie Anwendungen erstellen und integrieren – und das alles ohne beziehungsweise mit nur wenigen Programmierkenntnissen.
Low-Code ermöglicht es HR, ohne Programmierkenntnisse Geschäftsprozesse und Workflows digital abzubilden. Axel Ensinger, Co-CEO der JobRouter AG, beschreibt hier drei Anwendungsbeispiele.