Ein Deloitte Legal-Team unter gemeinsamer Federführung der Partner Max Lüerßen und Felix Felleisen (beide Corporate/M&A, Düsseldorf) hat den strategischen Software-Investor Main Capital Partners und dessen Mitgesellschafter bei der Veräußerung der JobRouter-Gruppe an Aptean beraten.
Orrick hat Aptean, ein globaler Anbieter von unternehmenskritischen Softwarelösungen für Unternehmenskunden, bei der Übernahme von JobRouter, Anbieter einer Cloud-basierten intelligenten Prozessautomatisierungssoftware für eine Vielzahl von prozessintensiven Branchen in Deutschland und ganz Europa, beraten.
Der Softwarehersteller für Prozessautomatisierungen JobRouter hat gleich im Januar sycat übernommen, die auf die Entwicklung von Software für integrierte Managementsysteme (IMS) und Prozessmanagement spezialisiert sind.
Main Capital Partners verkauft JobRouter an Aptean und feiert seinen fünften Exit 2024. JobRouter erhält durch die Übernahme Zugang zu neuen Märkten und erweiterten Ressourcen.
Die kommende E-Rechnungspflicht bringt Betriebe in Zugzwang. JobRouter erklärt, wie sie den Wechsel strategisch angehen können.In weniger als zwei Monaten müssen B2B-Unternehmen in der Lage sein, eingehende elektronische Rechnungen zu verarbeiten. Ab 2028 dürfen sie Rechnungen nur noch elektronisch an ihre Geschäftspartner versenden.
Einkauf, Finanzen, HR: Praxisbeispiele zeigen, wie es geht: Unternehmen müssen täglich eine Vielfalt an Prozessen bewältigen. Dabei sind viele von ihnen immer noch nicht digitalisiert. Low-Code kann Betriebe bei der Umstellung effizient unterstützen.
In rund vier Monaten beginnt bundesweit die verpflichtende schrittweise Einführung der elektronischen Rechnung in Unternehmen. Um noch offene Fragen zu klären, gibt es verschiedenste Informationsmöglichkeiten und Webinare, auf die wir hier in einer Auswahl hinweisen.
Die E-Rechnungspflicht rückt näher: Die Umsetzung für B2B-Unternehmen erfolgt gestaffelt von 2025 bis 2028 in mehreren Schritten. Worauf Unternehmen achten sollten.
In weniger als fünf Monaten müssen B2B-Unternehmen in der Lage sein, eingehende elektronische Rechnungen zu verarbeiten. Ab 2028 dürfen sie Rechnungen nur noch elektronisch an ihre Geschäftspartner versenden.