Release 2026.2 (STS) : Mehr Mög­lich­kei­ten für die tägliche Pro­zess­ar­beit

Kategorie Release Letzte Aktualisierung Lesedauer 6 Minuten Autor Romy Opitz

KI-Erweiterungen, mehrseitige Dialoge, neue Sicherheitsfunktionen und Verbesserungen für E-Rechnungen 

JobRouter® 2026.2 erweitert die Plattform an vielen Stellen, die im Arbeitsalltag unmittelbar relevant sind.

  • Moderne Dialoge werden mächtiger und leistungsfähiger, elektronische Rechnungen lassen sich übersichtlicher darstellen und gezielter weiterverarbeiten und neue Authentifizierungsoptionen schaffen zusätzliche Möglichkeiten für einen komfortablen und sicheren Zugang zu JobRouter®.
  • Auch bei Integrationen werden bestehende Funktionen weiter verbessert: Mit den Filtermöglichkeiten für JobData-Datensätze lassen sich Daten über die REST API gezielter abrufen und effizienter in andere Systeme integrieren.
  • Mit den neuen KI-Funktionen kommt darüber hinaus ein weiterer Baustein hinzu, der die Interaktion mit JobRouter® künftig noch direkter gestaltet und das Auffinden von Informationen sowie den Einsatz der Plattform vereinfacht. 
     
JobRouter® Release 2026.2
Mit dem Release 2026.2 wird KI in JobRouter® für alle Anwender:innen direkt nutzbar: Im KI-Chat stellen sie ihre Fragen in natürlicher Sprache und bekommen schnell Antworten aus ihren eigenen Daten und Dokumenten. Bei Bedienungsfragen hilft der neue Handbuch-Assistent. Dazu kommen mächtigere moderne Dialoge und neue Sicherheitsfunktionen wie OpenID Connect. So machen wir JobRouter® einfacher zu bedienen, intelligenter und sicherer. 
Romy Opitz
Director, R&D bei JobRouter GmbH

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

Direkter mit JobRouter® in­ter­agie­ren: KI-Chat und Hand­buch-As­sis­tent

Mit JobRouter® 2026.2 werden die KI-Funktionen für Anwender weiter ausgebaut. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei unterschiedliche Anwendungsfälle: der direkte Zugriff auf freigegebene Unternehmensinformationen über den KI-Chat und schnelle Unterstützung bei Fragen zur Bedienung von JobRouter® durch den Handbuch-Assistenten.

KI-Chat: Informationen per natürlicher Sprache abrufen

Der KI-Chat ermöglicht es Anwendern, Fragen direkt in natürlicher Sprache zu stellen. Statt sich durch unterschiedliche Ansichten oder Menüs zu klicken, können Informationen zentral über den Chat abgefragt werden.

So lassen sich beispielsweise Fragen zu Daten und Dokumenten stellen: Dazu können etwa offene Rechnungen, Urlaubszeiträume oder anstehende Aufgaben gehören – vorausgesetzt, die entsprechenden Informationen sind für den KI-Chat aufbereitet und verfügbar. Dabei werden die bestehenden Berechtigungen berücksichtigt: Nutzer erhalten nur Informationen zu Daten und Dokumenten, für die sie auch tatsächlich berechtigt sind.  

Darüber hinaus kann der KI-Chat vorhandene Prozesse anstoßen. So lassen sich beispielsweise ein Urlaubsantrag, ein Rechteantrag oder ein Investitionsantrag direkt aus dem Chat heraus starten, sofern der entsprechende Prozess vorhanden und dafür eingerichtet ist.

Handbuch-Assistent: Antworten direkt aus der JobRouter®-Dokumentation

Der neue Handbuch-Assistent unterstützt Anwender, Prozessdesigner und Administratoren bei Fragen zur Bedienung von JobRouter®.

Statt Informationen manuell in verschiedenen Handbüchern zu suchen, können Fragen direkt gestellt werden. Der Assistent kennt den Kontext, in dem der User aktuell arbeitet und greift dabei auf die Inhalte der JobRouter® Handbücher zurück. Er bereitet die passende Information auf und liefert sie unmittelbar im Arbeitsbereich, ohne dass der Anwender ihn verlassen muss. So entsteht ein zusätzlicher, schneller Zugang zu Produktwissen, direkt aus JobRouter® heraus. Der Handbuch-Assistent wird Kunden kostenfrei zur Verfügung gestellt.

MCP-Server: der standardisierte Zugang für KI-Agenten

Ein KI-Assistent ist nur so nützlich wie sein Zugang zum Fachsystem. Diesen Zugang schafft der JobRouter® MCP-Server. MCP steht für Model Context Protocol, den etablierten offenen Standard, über den KI-Agenten mit Anwendungen zusammenarbeiten. 

Der MCP-Server stellt die Funktionen von JobRouter® als klar umrissene Werkzeuge bereit, unter anderem:

  • JobSelect-Übersichten auflisten und Daten daraus abrufen
  • startbare Prozesse ermitteln, deren Startfelder auslesen und Prozesse starten
  • Daten in laufende Vorgänge und deren Untertabellen schreiben
  • JobArchive-Ansichten und Dokumente durchsuchen, Volltexte lesen und neue Archivdokumente anlegen
  • JobData-Tabellen lesen, anlegen, ändern und löschen

Entscheidend ist dabei das Berechtigungsmodell: Der MCP-Server besitzt keine eigenen Rechte. Jeder Aufruf trägt das Token des angemeldeten Benutzers, das JobRouter® bei jedem Zugriff erneut prüft. Ein Agent sieht und tut damit nie mehr als der Mensch, in dessen Namen er arbeitet.

Die Werkzeuge sind zudem in Gruppen geschnitten. Ein Agent erhält gezielt nur den Ausschnitt, den er für seine Aufgabe braucht, zum Beispiel ausschließlich lesenden Zugriff auf Auswertungen.

KI-Systemaktivitäten: KI als regulärer Schritt im Prozess

Nicht jede KI-Unterstützung beginnt mit einer Frage des Anwenders. Häufig soll der Prozess selbst eine KI beauftragen, etwa um ein Dokument zu prüfen, einen Sachverhalt zusammenzufassen oder eine Einstufung vorzuschlagen. Dafür gibt es die KI-Systemaktivitäten.

Mit JobRouter® 2026.2 kommt die Systemaktivität "Intelligence Studio Agent" hinzu. Sie startet über eine Flow-ID einen Flow im Aptean Intelligence Studio. Daneben steht weiterhin die Systemaktivität "Aufgabe für AiAgent" zur Verfügung.

Der Prozessdesigner konfiguriert dabei ohne eine Zeile Code:

  • den Auftrag an den Agenten als Prompt
  • den Benutzer, in dessen Namen der Agent auf JobRouter® zugreift
  • eine Datei als Eingabe, zum Beispiel den zu prüfenden Beleg
  • welche Prozesstabellen- und Untertabellenfelder, JobSelect-Übersichten und JobArchive-Ansichten der Agent als Kontext erhält

Das Ergebnis des Agenten schreibt die Systemaktivität direkt in den Vorgang zurück. KI wird damit zu einem regulären, nachvollziehbaren Schritt im Workflow.

Über die neue Konfigurationsoberfläche "AI Agents konfigurieren" legen Administratoren fest, welche Agenten zur Verfügung stehen und wie diese den Systemaktivitäten zugeordnet werden.

Transparente Abrechnung: AI Operations statt Tokens

Die KI-Funktionen werden nicht nach Tokens abgerechnet, sondern nach AI Operations. Eine Operation ist eine nachvollziehbare fachliche Aktion: Eine Chat-Anfrage eines Anwenders zählt als eine Operation, die Ausführung einer KI-Systemaktivität als fünf. Kunden müssen dafür keine Modellinterna wie Prompt- oder Antwortlänge kennen, sondern rechnen mit Größen aus ihrem eigenen Prozess. Der Handbuch-Assistent bleibt davon unberührt und ist für alle Kunden kostenfrei.

Verfügbarkeit der KI-Erweiterungen im Überblick

Die KI-Komponenten von JobRouter® erscheinen Cloud-First.

  • KI-Chat: JobRouter® Cloud mit 2026.2, On-Premises mit 2027.1
  • MCP-Server:  JobRouter® Cloud mit 2026.2, On-Premises mit 2027.1
  • KI-Systemaktivitäten JobRouter® Cloud mit 2026.2,  On-Premises mit 2027.1
  • Handbuch-Assistent: alle Kunden, kostenfrei mit 2026.2

Moderne Dialoge werden deutlich leis­tungs­fä­hi­ger

Mit Release 2026.2 schließen die modernen Dialoge noch weiter zu den klassischen Dialogen auf. Prozessdesigner erhalten zusätzliche Möglichkeiten für die Gestaltung und Steuerung von Formularen. Für Anwender bedeutet das vor allem übersichtlichere Dialoge und weniger Wechsel zwischen unterschiedlichen Ansichten und Systemen. Umfangreiche Formulare besser strukturieren

Moderne Dialoge lassen sich jetzt auf mehrere Formularseiten aufteilen. Die einzelnen Seiten werden als Tabs dargestellt und können per Drag-and-drop angelegt und sortiert werden.

Gerade bei umfangreichen Prozessen sorgt das für mehr Übersicht: Statt viele Informationen auf einer einzigen Formularseite unterzubringen, können Inhalte thematisch gegliedert und Schritt für Schritt erfasst werden. 

Umfangreiche Formulare besser strukturieren

Moderne Dialoge lassen sich jetzt auf mehrere Formularseiten aufteilen. Die einzelnen Seiten werden als Tabs dargestellt und können per Drag-and-drop angelegt und sortiert werden.

Gerade bei umfangreichen Prozessen sorgt das für mehr Übersicht: Statt viele Informationen auf einer einzigen Formularseite unterzubringen, können Inhalte thematisch gegliedert und Schritt für Schritt erfasst werden. 

Weitere Schrittaktionen direkt im modernen Dialog

Aus klassischen Dialogen bekannte Aktionen wie Wiedervorlage, Zuweisen, Rückfrage und Abbrechen stehen jetzt in modernen Dialogen zur Verfügung. Damit können Anwender auch bei Prozessen mit modernen Formularen auf diese Funktionen zugreifen.

Archivdokumente direkt im Prozess prüfen

Das Dialogelement Archivdokument wurde deutlich für moderne Dialoge erweitert. Dokumente aus dem JobRouter® Archiv können direkt im Dialog angezeigt werden.  

Prozessdesigner legen dafür unter anderem fest, welches Archiv und welche Trefferliste verwendet werden, welcher Viewer zum Einsatz kommt und wie die Dokumente dargestellt werden sollen. Zusätzlich stehen Suchfilter zur Verfügung.

Für Anwender bedeutet das: Dokumente lassen sich direkt dort prüfen, wo sie im Prozess benötigt werden. Ein Wechsel in eine separate Ansicht oder ein anderes System ist nicht notwendig. 

Mehr Flexibilität mit zusätzlichen JavaScript-API-Funktionen

Mit Release 2026.2 stehen 23 weitere Befehle der JavaScript-API auch für moderne Dialoge zur Verfügung. Damit lassen sich beispielsweise Werte in Untertabellen lesen und setzen, Zeilen anlegen oder löschen, Felder ein- und ausblenden sowie Formularseiten gezielt anzeigen, ausblenden oder auswählen. Auch Beschreibungselemente lassen sich per JavaScript auf- und zuklappen.

Prozessdesigner erhalten dadurch mehr Möglichkeiten, individuelle Logiken und dynamisches Verhalten auch in modernen Dialogen umzusetzen. 

Untertabellenansichten jetzt auch für moderne Dialoge

Untertabellenansichten lassen sich jetzt  für moderne Dialoge konfigurieren und verwalten. Dafür steht eine neue Konfigurationsoberfläche zur Verfügung.  

Prozessdesigner können zwischen klassischen und modernen Ansichten wählen. Zusätzlich werden verwendete Ansichten vor versehentlichem Löschen geschützt und beim Export und Import von Prozessen berücksichtigt. Das erleichtert insbesondere die Weiterentwicklung und Migration bestehender Prozesse auf moderne Dialoge.

Daten aus Datenbanken direkt im modernen Dialog bereitstellen

Neu hinzu kommen außerdem SQL-Datenquellen für moderne Dialoge. Über bestehende Datenbank-Verbindungen können Prozessdesigner eigene SELECT-Abfragen definieren und die Ergebnisse direkt in modernen Dialogen verwenden. Parameter, Filter sowie unterschiedliche Anzeige- und Speicherwerte lassen sich konfigurieren. Eine Vorschau zeigt bereits während der Einrichtung, welche Ergebnisse die Abfrage liefert.

Ein mögliches Beispiel ist ein Bestellprozess: Wird ein Lieferant ausgewählt, kann im Dialog automatisch die Liste der zugehörigen Ansprechpartner aus einer angebundenen Datenbank angezeigt werden.

So lassen sich externe Daten gezielter in Formulare integrieren und für Anwender genau dort bereitstellen, wo sie im Prozess benötigt werden. 

Elek­tro­ni­sche Rechnungen über­sicht­li­cher darstellen und einfacher wei­ter­ver­ar­bei­ten

JobRouter® kann elektronische Rechnungen wie XRechnung oder ZUGFeRD verarbeiten, beispielsweise mit der JobRouter® E-Invoice-Komponente. Nun wurde die Verarbeitung und Visualisierung elektronischer Rechnungen mit JobRouter® 2026.2 nochmals weiterentwickelt. 

Neue Visualisierung elektronischer Rechnungen

Elektronische Rechnungen werden in einem neuen Layout dargestellt, das die enthaltenen Informationen übersichtlicher und weniger technisch aufbereitet. Unterstützt werden XRechnungen in den Formaten CII und UBL, ZUGFeRD sowie Factur-X. Die Darstellung berücksichtigt unter anderem Positionszeilen sowie Zu- und Abschläge auf Dokumentebene und Positionsebene.

Die neue Visualisierung steht sowohl für reine XML-Rechnungen als auch für hybride PDF-Rechnungen zur Verfügung. Voraussetzung ist eine entsprechende ZUGFeRD-Lizenz.

Die Visualisierung wird zunächst ausschließlich in deutscher Sprache ausgegeben. 

Elektronische Rechnungen direkt für JobMind Bau aufbereiten

Neu ist außerdem die Unterstützung von JobMind Bau. Elektronische Rechnungen werden so aufbereitet, dass JobMind Bau sie wie ein bereits erkanntes Belegdokument weiterverarbeiten kann. Dafür werden unter anderem Seitenbild, Textkoordinaten und extrahierte Felder bereitgestellt.

Eine zusätzliche externe Belegerkennung ist für diesen Verarbeitungsschritt damit nicht mehr erforderlich.

Das reduziert zusätzliche Verarbeitungsschritte und kann insbesondere dort Kosten sparen, wo bislang eine separate Belegerkennung für die Weiterverarbeitung notwendig war. 

Lieferanten und Empfänger automatisch erkennen

Auch die bereits aus der Verarbeitung mit Parashift bekannte Empfänger- und Lieferantenerkennung steht jetzt für elektronische Rechnungen zur Verfügung.

Dabei werden Informationen aus der Rechnung mit vorhandenen Stammdaten abgeglichen. Berücksichtigt werden unter anderem Name, IBAN, Adresse, Steuernummer und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Auf dieser Grundlage können Lieferanten- und Empfängernummern für die weitere Verarbeitung ermittelt werden. Das Ergebnis enthält zusätzlich einen Konfidenzwert.

Eine separate individuelle Implementierung für diese Zuordnung ist damit in vielen Fällen nicht mehr notwendig.

Mehr Fle­xi­bi­li­tät und Sicherheit bei der Anmeldung

Authentifizierung und Sicherheit sind besonders im Hinblick auf neue Technologien und Arbeitsweisen ein wichtiges Thema, das wir mit Release 2026.2 adressieren und den Komfort nochmals anheben: 

OpenID Connect als neue Authentifizierungsmethode

JobRouter® unterstützt OpenID Connect als weitere Authentifizierungsmethode.

Damit steht insbesondere für Cloud-, Linux- und Containerumgebungen eine zusätzliche Alternative zu Windows- oder LDAP-Authentifizierung zur Verfügung. Gleichzeitig bietet OpenID Connect eine weitere Möglichkeit zur Anbindung von Identity Providern neben SAML.

Getestet wurde die neue Authentifizierung unter anderem mit Microsoft Entra ID und Keycloak. Für Administratoren bedeutet das mehr Flexibilität bei der Integration von JobRouter® in bestehende Identity-Management-Strukturen. 

Einfacherer Login bei einem oder mehreren Identity Providern

Auch der Login-Workflow wurde überarbeitet.Ist nur ein Identity Provider aktiv, können Anwender automatisch zur entsprechenden Anmeldung weitergeleitet werden. Sind mehrere Identity Provider hinterlegt, erhalten sie eine übersichtliche Auswahl.

Das klassische manuelle Login-Formular bleibt weiterhin erreichbar. Dadurch lässt sich der Anmeldeprozess komfortabler gestalten, ohne auf eine alternative Anmeldemöglichkeit verzichten zu müssen. 

Biometrische Authentifizierung in der JobRouter® Mobile App

Mit JobRouter® 2026.2 kommt außerdem die biometrische Authentifizierung in die Mobile App.

Abhängig von den Möglichkeiten des verwendeten Mobilgeräts kann die Authentifizierung über Face ID oder Touch ID erfolgen. Die Funktion kann sowohl für die Verwendung der App selbst als auch gezielt für das Öffnen einzelner Benutzerschritte eingesetzt werden.

Administratoren können die biometrische Authentifizierung auf Ebene von Benutzerprofilen konfigurieren. Zusätzlich lässt sie sich für einzelne Prozessschritte vorgeben. Damit können insbesondere Benutzergruppen oder Prozessschritte mit erhöhtem Schutzbedarf zusätzlich abgesichert werden. Für die Konfiguration auf Ebene des Benutzerprofils ist eine JobMobile-Lizenz erforderlich. 

Job­Da­ta-Da­ten über die REST API gezielter abrufen

Eine weitere Verbesserung richtet sich an Entwickler, Integratoren und technisch versierte Prozessdesigner. Bereits mit JobRouter® 2026.1 wurde die bestehende v2-Route für JobData-Datensätze um Filtermöglichkeiten erweitert. Da diese Neuerung bisher noch nicht vorgestellt wurde, greifen wir sie mit Release 2026.2 ebenfalls auf.

Statt komplette Tabellen über die REST API abzurufen und die benötigten Datensätze anschließend auf der Client-Seite zu filtern, können gewünschte Ergebnisse direkt über Filterparameter eingegrenzt werden. Mehrere Bedingungen lassen sich dabei miteinander kombinieren – beispielsweise eine Betragsspanne und eine bestimmte Lieferantennummer. Bei Spalten vom Typ „Liste“ kann nach dem gespeicherten Wert gefiltert werden, nicht nach dem angezeigten Wert.

Das reduziert das übertragene Datenvolumen, kann Integrationen beschleunigen und verringert den zusätzlichen Programmieraufwand. Die Filterung steht auf der