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JobRouter® Release 2026.1:

KI, mehr Dynamik in Dialogen und neue Möglichkeiten für Cloud und Outlook

Mit dem Release 2026.1 werden unsere smarten Prozesse jetzt noch intelligenter! Wir erweitern unsere Plattform schrittweise um integrierte KI-Agenten und spannende neue Einsatzszenarien. Gleichzeitig haben wir bestehende Angebote verbessert, beispielsweise moderne Dialoge, den Remote Client in der Cloud, JobRouter® for Outlook sowie die REST-API.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

KI-Agenten – in jedem Prozess verfügbar!

Das Highlight des Releases 2026.1 ist die Integration von KI-Agenten in Prozesse. Prozessdesigner:innen können damit erstmals KI-Agenten als Systemaktivität in beliebigen Prozessschritten einbinden. Diese greifen auf vorhandene Stammdaten, Workflowdaten und Dokumente zu, werten diese aus und verarbeiten sie vollautomatisiert weiter. Anstatt komplexe Freigaben und Prüfschritte regelbasiert zu automatisieren, erledigt der Agent diese Aufgabe kontextuell und mit Hilfe von historischen Daten. Wichtig zu wissen: Unsere KI-Agenten unterliegen dem bestehenden Berechtigungs- und Compliance-Modell von JobRouter, sind vollständig auditierbar und sichern die interne Governance. 

Für Anwendende bringt das eine enorme Erleichterung im Arbeitsalltag, denn KI-Agenten übernehmen zum Beispiel Aufgaben innerhalb der Rechnungsverarbeitung:

  • Rechnungen mit Bestell‑ und Wareneingangsdaten vergleichen,
  • Abweichungen bewerten und die Ergebnisse zur Prüfung bereitstellen,
  • Kontierungsvorschläge auf Basis historischer Daten automatisiert erzeugen und begründen. 

Damit eröffnet JobRouter® neue Möglichkeiten für die Automatisierung von Prozessen. Aufgaben können noch schneller und intelligenter bearbeitet werden, weil die KI nicht nur Texte verarbeitet, sondern direkt mit den relevanten Daten und Dokumenten in JobRouter® arbeitet.

Die neue Funktion wird im Rahmen eines Beta-Programmes Cloud-first bereitgestellt, um Erfahrungen und weitere Use Cases zu sammeln und das Angebot sukzessive zu optimieren. Interessierte On-Premises-Kunden können sich die Funktion in der Demo-Cloud ansehen und dort testen.

KI-Agenten – in jedem Prozess verfügbar!

Das Highlight des Releases 2026.1 ist die Integration von KI-Agenten in Prozesse. Prozessdesigner:innen können damit erstmals KI-Agenten als Systemaktivität in beliebigen Prozessschritten einbinden. Diese greifen auf vorhandene Stammdaten, Workflowdaten und Dokumente zu, werten diese aus und verarbeiten sie vollautomatisiert weiter. Anstatt komplexe Freigaben und Prüfschritte regelbasiert zu automatisieren, erledigt der Agent diese Aufgabe kontextuell und mit Hilfe von historischen Daten. Wichtig zu wissen: Unsere KI-Agenten unterliegen dem bestehenden Berechtigungs- und Compliance-Modell von JobRouter, sind vollständig auditierbar und sichern die interne Governance. 

Für Anwendende bringt das eine enorme Erleichterung im Arbeitsalltag, denn KI-Agenten übernehmen zum Beispiel Aufgaben innerhalb der Rechnungsverarbeitung:

  • Rechnungen mit Bestell‑ und Wareneingangsdaten vergleichen,
  • Abweichungen bewerten und die Ergebnisse zur Prüfung bereitstellen,
  • Kontierungsvorschläge auf Basis historischer Daten automatisiert erzeugen und begründen. 

Damit eröffnet JobRouter® neue Möglichkeiten für die Automatisierung von Prozessen. Aufgaben können noch schneller und intelligenter bearbeitet werden, weil die KI nicht nur Texte verarbeitet, sondern direkt mit den relevanten Daten und Dokumenten in JobRouter® arbeitet.

Die neue Funktion wird im Rahmen eines Beta-Programmes Cloud-first bereitgestellt, um Erfahrungen und weitere Use Cases zu sammeln und das Angebot sukzessive zu optimieren. Interessierte On-Premises-Kunden können sich die Funktion in der Demo-Cloud ansehen und dort testen.

Moderne Dialoge - noch flexibler

Auch die modernen Dialoge erhalten mit Release 2026.1 wichtige Erweiterungen. So können Dialoge künftig mehrsprachig bereitgestellt werden. Für Prozessdesigner:innen bedeutet das: Ein Dialog kann in mehreren Sprachen genutzt werden, ohne dass dafür separate Formulare gepflegt werden müssen.

Zusätzlich lassen sich Datenquellen parametrisieren. Dadurch können Inhalte in Dialogelementen dynamisch ermittelt werden. Ein Beispiel: Statt alle Kontakte aller Lieferanten anzuzeigen, kann gezielt nur die Kontaktliste eines bestimmten Lieferanten geladen werden.

Ergänzend dazu stehen nun auch weitere JavaScript-API-Funktionen für moderne Dialoge zur Verfügung. Prozessdesigner:innen erhalten damit mehr Möglichkeiten, um moderne Dialoge noch dynamischer und flexibler zu gestalten.

Moderne Dialoge - noch flexibler

Auch die modernen Dialoge erhalten mit Release 2026.1 wichtige Erweiterungen. So können Dialoge künftig mehrsprachig bereitgestellt werden. Für Prozessdesigner:innen bedeutet das: Ein Dialog kann in mehreren Sprachen genutzt werden, ohne dass dafür separate Formulare gepflegt werden müssen.

Zusätzlich lassen sich Datenquellen parametrisieren. Dadurch können Inhalte in Dialogelementen dynamisch ermittelt werden. Ein Beispiel: Statt alle Kontakte aller Lieferanten anzuzeigen, kann gezielt nur die Kontaktliste eines bestimmten Lieferanten geladen werden.

Ergänzend dazu stehen nun auch weitere JavaScript-API-Funktionen für moderne Dialoge zur Verfügung. Prozessdesigner:innen erhalten damit mehr Möglichkeiten, um moderne Dialoge noch dynamischer und flexibler zu gestalten.

JobRouter® for Outlook: Prozesse direkt aus E-Mails starten

Die Integration JobRouter® for Outlook bekommt neue Funktionen: Prozessdesigner:innen können Startschritte definieren, mit denen Anwender:innen Prozesse direkt aus dem Outlook Add-in starten können. Der Prozessstart kann dabei auf Basis von E-Mail-Inhalten, Metadaten und Anhängen erfolgen. So lassen sich eingehende E-Mails noch direkter und ohne Medienbruch in JobRouter®-Prozesse überführen.

Zusätzlich unterstützt das Add-in die Vergabe von Outlook-Kategorien. Diese können automatisch gesetzt werden, wenn E-Mails archiviert oder Prozesse auf Basis einer E-Mail gestartet werden.

JobRouter® for Outlook ist eine Erweiterung des bestehenden Add-ins und kann – sofern lizenziert – über den Microsoft Store bezogen werden.

JobRouter® for Outlook: Prozesse direkt aus E-Mails starten

Die Integration JobRouter® for Outlook bekommt neue Funktionen: Prozessdesigner:innen können Startschritte definieren, mit denen Anwender:innen Prozesse direkt aus dem Outlook Add-in starten können. Der Prozessstart kann dabei auf Basis von E-Mail-Inhalten, Metadaten und Anhängen erfolgen. So lassen sich eingehende E-Mails noch direkter und ohne Medienbruch in JobRouter®-Prozesse überführen.

Zusätzlich unterstützt das Add-in die Vergabe von Outlook-Kategorien. Diese können automatisch gesetzt werden, wenn E-Mails archiviert oder Prozesse auf Basis einer E-Mail gestartet werden.

JobRouter® for Outlook ist eine Erweiterung des bestehenden Add-ins und kann – sofern lizenziert – über den Microsoft Store bezogen werden.

Remote Client - Dateitransfers in der Cloud

Mit dem Remote Client in der Cloud wird der Austausch von Dateien zwischen der JobRouter®-Cloud und dem entfernten Unternehmensnetzwerk deutlich einfacher. Dateien können nun ohne FTP und VPN übertragen werden.

Das ist vor allem für Prozesse interessant, bei denen Dateien automatisch verarbeitet werden müssen. JobStart kann entfernte Verzeichnisse überwachen und bei neuen Dateien direkt Prozesse starten. Umgekehrt können aus Prozessen heraus Dateien auch in entfernte Verzeichnisse abgelegt werden.

Die Funktion steht nur für die Cloud zur Verfügung.

Neue REST-Routen für die Benutzerverwaltung

Für Entwickler:innen bringt Release 2026.1 neue REST-Routen zur Benutzerverwaltung. Damit können Benutzerkonten künftig auch per REST API angelegt, geändert und aufgelistet werden. Neu ist außerdem die Möglichkeit, die Berechtigungen von einzelnen oder mehreren Usern über die REST-API abzurufen. Das vereinfacht die Integration, da für diese Aufgaben künftig nur noch eine API angebunden werden muss. Die neuen Funktionen lösen die entsprechenden Methoden des bisherigen SOAP-Services ab.

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