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JobRouter® 4.1

Erweiterte Prozess-Automatisierung & neues Modul für integriertes Stammdaten-Management

Axel Ensinger, Co-CEO & CPO bei JobRouter AG

31.05.2017 11:47

Umsteigen auf digitale Arbeit und digitale Prozesse bedeutet auch, lernen mit der Vielzahl an Daten umzugehen und das Beste aus bestehenden Hilfsmitteln zu ziehen. Dafür ist ein Umdenken auf beiden Seiten notwendig: beim Unternehmen selbst und den Anbietern dieser digitalen Hilfsmittel. Die JobRouter AG, global führender Hersteller einer branchenübergreifenden Digitalisierungsplattform, hat heute ein Update der vierten JobRouter®-Generation bekanntgegeben, das Erweiterungen für die umfassende Prozessautomatisierung beinhaltet und ein neues Modul zum integrierten Stammdaten-Management anbietet.

Digital wachsende Unternehmen sind heute mehr denn je auf eine Lösung angewiesen, die offen und skalierbar ist, auf ihre gewandelten Anforderungen reagiert und dabei die Effizienz nochmals steigert: Eben diese Entwicklung hat die JobRouter Gruppe bereits mit der vierten Generation der JobRouter®-Technologie adressiert: Ein individualisierbares Dashboard bietet Management wie Mitarbeitern die nötige Übersicht und Usability während der neue mobile Client das Arbeiten von unterwegs erleichtert und die leistungsstarke REST API das Entwickeln von low-code Anwendungen nochmals vereinfacht und beschleunigt hat.

„Die schnelle Integration der JobRouter®-Plattform in beliebige Unternehmensstrukturen steht bei uns an erster Stelle“, erklärt Axel Ensinger, Vorstand Produkt & Technologie bei der JobRouter AG. „Denn damit gewährleisten wir, dass JobRouter®-Anwender umgehend von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren und den Mehrwert digitaler Werkzeuge erfahren. Skalierbarkeit und Konnektivität sind für uns keine Phrasen, sondern die Essenz für moderne Arbeit. Daraufhin entwickeln wir unsere Technologie weiter und bringen sie auf das nächste Level.“

So wird mit JobRouter® 4.1 nun auch PHP 7 unterstützt. Die wesentlichen Änderungen und Optimierungen im PHP-Kern sorgen für eine klare Performance-Steigerung. Des Weiteren helfen das neue Modul für das Daten-Management und Funktionen zur Individualisierung der Digitalisierungsplattform dabei, digitales Arbeiten über unterschiedliche Systeme, Datenbanken und Anwendungen hinweg noch einfacher und komfortabler zu gestalten.

 

Einfaches, voll integriertes Stammdaten-Management mit JobData

Daten werden mittlerweile als das „ Gold des digitalen Zeitalters“ gehandelt, was die JobRouter AG nur bestätigen kann: „Aus Erfahrung wissen wir, dass Geschäftsprozesse auf Basis von Daten gesteuert werden. Rund 70 Prozent dieser Prozesse greifen dabei auf Stammdaten zu, wie Kostenstellen, Kunden- oder Lieferantendaten. Diese mussten bislang von der IT-Abteilung gepflegt werden oder dem verantwortlichen Prozessdesigner. Das ist nicht nur aufwendig, es belastet Ressourcen falsch und schafft überladene Prozesse. Mit JobData können nun Anwender aus Fachabteilungen ihre Stammdaten auch ohne Datenbankkenntnisse pflegen. Das wird möglich durch ein intelligentes Rechte- und Rollensystem sowie die nahtlose Schnittstelle zwischen JobRouter® Plattform und Datenbank.“

JobRouter® 4.1: Erweiterte Prozess-Automatisierung & neues Modul für integriertes Stammdaten-Management

Administratoren und Prozessdesigner können beliebige Tabellen anlegen und definieren, welche Anwender den Zugriff zur Dateneinsicht, -erstellung oder -pflege erhalten. Dabei sind alle Funktionen nahtlos in die Benutzerverwaltung und das Rechtesystem der JobRouter®-Plattform integriert. Daten-Management wird dadurch noch effizienter: Mit JobData können entweder neue Tabellen erstellt, bereits vorhandene verwendet oder Tabellenstrukturen sowie sämtliche Datensätze via Excel importiert und exportiert werden, - bereit zur Weiterverarbeitung oder für den Austausch zwischen Systemen. Dies bedeutet eine enorme Arbeitserleichterung für Prozessdesigner.

 

Erweiterungen mit JobRouter® 4.1 für Mobilität, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit

Erweiterungen mit JobRouter® 4.1 für Mobilität, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit

  • Mehr Mobilität: Mit JobRouter® 4.1 wurde die JobViewer-Komponente in den mobilen Client integriert, die über 300 Dateitypen in beliebigen Prozessen anhängt und anzeigt. Dank der Verbindung zu JobArchive, lassen sich im Archiv abgelegte Dokumente gezielt über JobViewer öffnen und anzeigen. Zudem können über dynamische Listen auch Daten direkt aus Datenbanken in einen mobilen Dialog integriert werden.
  • Mehr Sicherheit: Sofern die Authentifizierung nicht über ein Benutzerverzeichnis wie Active Directory erfolgt, muss der Administrator das Passwort zurücksetzen und den Anwender informieren. Mit der „Passwort-vergessen“-Funktion in JobRouter® erhält der Anwender auf seiner Startseite ein Menü zum eigenständigen Zurücksetzen des Passworts.
  • Mehr Wahlfreiheit: Auch die Darstellung von Tabellen in Dialogen wurde für Anwender verbessert, so dass diese nach Datensätzen filtern und sortieren können. Beispielsweise ist es nun möglich, komplexe Datenmengen im Dialog darzustellen. eigene Titel zu vergeben oder Inhalte zu formatieren.
  • Mehr Individualität: Die JobRouter®-Digitalisierungsplattform lässt sich nun auch an die CI des Unternehmens anpassen: Farbgebung, Anwendungsname, Login- und Logout-Seite können durch Hintergrundbilder, Unternehmens-Logo und Farben individualisiert werden.

Verbesserte Usability

Verbesserte Usability

  • Stapelbearbeitung : Um Arbeitsfolgen noch weiter zu optimieren, bietet JobRouter® 4.1. die Möglichkeit, Anwendern nach der Bearbeitung eines Schrittes automatisch den nächsten Vorgang aus seiner Eingangsbox zu öffnen, ohne dass diese Funktion in den einzelnen Prozessschritten aktiviert sein müsste.
  • Kategorie-Icons mit Design: Für eine noch bessere Übersicht können Anwender nun unterschiedliche Farben für bestimmte Kategorien hinterlegen und entweder als Hintergrund für die Icons der Navigationsleiste verwenden oder die Anfangsbuchstaben des Kategorienamens nutzen.
  • Barcode-Filterung mit regulärem Ausdruck: Im Menü zur Konfiguration eines Datei-Importauftrags kann im Bereich Barcode-Trennung per Checkbox definiert werden, ob der Suchfilter als regulärer Ausdruck angegeben wird und Suchmuster hinterlegt werden können.