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Für Jenny hatte die Software-Entwicklung bei JobRouter den gewissen "Wau"-Effekt

Auf den Hund gekommen - eine Bereicherung für das Unternehmen sind nicht nur Jennys Tech-Skills als Entwicklerin, sondern auch Hündin Ronjas Unterhaltungskünste!

Wie hat sich Dein Interesse für die IT entwickelt?

Ich gehöre tatsächlich zu denjenigen, die schon als Kind mit Technologie getüftelt haben. Damals hat mein großer Bruder, der ebenfalls in der IT ist, mir erstmals mit 13 Jahren die Welt von HTML, CSS und JavaScript gezeigt. Meine Mutter war jedoch der Überzeugung, dass ich erst Zugang zum Internet bekommen soll, wenn ich 18 bin. Daher hat mein Bruder mir die Offline Seite von SelfHTML als CD überreicht und meinte wortwörtlich „Du kannst auch Internet ohne Internet haben“. Dadurch wurde mein Interesse geweckt. Kurz darauf habe ich dann begonnen, kleine Lernprogramme mittels JavaScript zu schreiben. Darauf folgte eine eigene Website, die ich später auf PHP umgestellt habe. Die Leidenschaft zu der Technologie hat bei mir also einen sehr weiten Weg zurückgelegt!

Wie bist Du auf die JobRouter AG gekommen und was macht sie so einzigartig für Dich?

Letztes Jahr habe ich eine Handvoll Bewerbungen rausgeschickt, da ich mir bestimmt mehr als ein Jahr Gedanken über meine Zukunft gemacht habe. Es stellte sich dann heraus, dass ich aus Versehen einen Vermittler angeschrieben hatte. Nachdem ich den Anruf vom Vermittler erhalten hatte, habe ich ihm eine zusammenfassende Mail von meinem „Traumjob“ zukommen lassen – auch wenn ich mir im gleichen Moment gedacht habe, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass alle Kriterien erfüllt werden können.

Kurz darauf hat sich der Vermittler bei mir mit folgenden Worten gemeldet: „Liebe Jenny, ich habe Ihren Traumjob gefunden!“. Nachdem ich zwei Tage später meinen Vorstellungstermin bei JobRouter hatte, war ich der gleichen Ansicht. Und als ich dann nach zwei Monaten in der Firma das erste Mal meine Hündin Ronja ins Büro mitnehmen durfte, wusste ich: Das ist es!

Dieses Kriterium stand damals nicht in meiner Mail an den Vermittler und trotzdem wurde auch das erfüllt. Am Anfang war Ronja noch etwas lauter, aber im Großen und Ganzen wurde die Kleine sehr positiv aufgenommen. Jeder kommt mal zu ihr und will sie kraulen, mit ihr spielen - und das Zwischenmenschliche rückt dadurch sehr in den Vordergrund. Für mich persönlich bekommt die Arbeit durch den Hund im Büro den gewissen „Wau“-Effekt. Es sorgt nämlich für ein noch freudigeres und noch lockereres Arbeitsklima. Jeder ist sehr amüsiert über Ronnies verspielte Art. Ich kann mich noch an ihren ersten Tag hier erinnern: Damals war sie so nervös, dass sie die Leute im Zimmer „verduftet“ hat, - durch ihre Blähungen! Dies ist bis heute im Gedächtnis geblieben und sorgt noch für Lacher. Letztendlich machen eben doch die Kollegen JobRouter aus. Wir alle haben Spaß an gutem Essen und den gemeinsamen Aktivitäten, sind aber dennoch fokussiert auf gemeinsame Ziele. Man kann sich persönlich und fachlich weiterentwickeln, deswegen ist die JobRouter AG mein Arbeitgeber der Wahl.

Was meinst du, wie bereichert Dich die Arbeit bei JobRouter?

Ein wesentlicher Pluspunkt für mich ist, dass bei JobRouter nicht nur Partner und Kunden eine hohe Wertschätzung genießen, sondern auf gleicher Ebene auch die Mitarbeiter. Dass das Unternehmen uns nicht nur als wertvolle Ressource, sondern vielmehr als Talente mit fortlaufenden Entwicklungspotenzial sieht, spürt man hier in allen Aspekten. Ein konkretes Beispiel: Andere Kulturen und Länder haben mich schon immer interessiert und die Vorstellung durch meinen Beruf in solche einzutauchen, habe ich seit jeher als erstrebenswert empfunden. Zu wissen, dass gerade diese Option hier angeboten wird, für gleich fünf verschiedene Standorte im Ausland, finde ich einfach überragend.

Aber auch beruflich möchte ich mich weiterentwickeln in Form eines Dualen Studiums, welches hier gewollt und aktiv unterstützt wird. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass man sich hier nicht dem Unternehmen anpassen muss, sondern, dass sich das Unternehmen am Mitarbeiter orientiert. Aber gerade das macht JobRouter aus: Mitarbeiter sind hier wichtig und so wird auf ihr Wohlbefinden, Zukunftswünsche sowie ihre Vorstellungen und Wünsche großer Wert gelegt.

Was wäre dein Ratschlag für jemanden, der sich für einen IT-Beruf interessiert?

Wenn die Affinität für die neuen Medien gegeben ist und man auch ein kleines Stück technologisches Verständnis hat, sollte man auf jeden Fall Stück für Stück versuchen, in diese Berufe reinzuschnuppern. Dafür eignen sich beispielsweise Praktika und Informationsveranstaltungen, vielleicht auch Freunde oder Bekannte. Der „Klick-Effekt“ entsteht typischerweise beim Praktikum und kann einem bei der Entscheidungsfindung sehr helfen. In diesem Zusammenhang wäre es vielleicht nicht ganz verkehrt, sich einen Mentor zu suchen und auch aktiv um Rat zu bitten. Meistens ist man dann erstaunt, wie viele Menschen sich für dieses Feld begeistern und gerne Support anbieten.